Eine Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG) entsteht, wenn ein Gebäude mehrere Eigentümer hat – jeder besitzt eine oder mehrere Wohnungen als Sondereigentum, während Treppenhaus, Dach, Fassade und Außenanlagen als Gemeinschaftseigentum gemeinsam verwaltet werden.
Die WEG trifft Entscheidungen gemeinsam in der Eigentümerversammlung – zum Beispiel über Instandhaltungsmaßnahmen, Dienstleister und das Wirtschaftsbudget. Die laufende Verwaltung übernimmt entweder ein Miteigentümer als ehrenamtlicher Verwalter oder ein professioneller Hausverwalter.
Für das Gemeinschaftseigentum braucht die WEG verlässliche Dienstleister: für Reinigung, Winterdienst, Gartenpflege und laufende Instandhaltung. Viele WEGs setzen dabei auf externe Hausmeisterservices, die alle Gewerke aus einer Hand anbieten – das spart Koordinationsaufwand und sorgt für einen klaren Ansprechpartner.
